Das Leben ist (k)ein Ponyhof.

  • Was wäre, wenn wir alle neugierig und experimentierfreudig wie die Kinder wären?
  • Was, wenn wir mehr am SEIN als am WERDEN interessiert wären?
  • Ich frage mich wirklich, was würde dann mit unserem Planeten passieren?
  • Welche Auswirkung hätte unsere Wahl auf unsere schöne Erde, wenn wir ab sofort wählen, das Leben neugierig betrachten?
  • Würde sie vor Freude explodieren?
  • Und was würde die Freude der Erde mit uns machen?
Folge ich dieser Energie und lasse sie auf mich wirken, spüre ich die unbändige Freude der Erde. Diese Freude und Dankbarkeit der Erde spüre ich jeden Morgen, wenn ich barfuß über den Rasen spaziere. Da ist so ein freudvolles Juchzen, völlig grundlos und absichtslos.

Ich erinnere mich an Familienaufstellungen, in denen es um alte Häuser ging. Wann immer dort in alten Zeiten viele Kinder gelebt haben, die fröhlich gespielt haben, war dort eine unglaublich lebendige und nährende Energie zu spüren. Ich erinnere mich, wie sehr ich in diesen Aufstellungen vor so vielen Jahren tief berührt war, da mir zu diesem Zeitpunkt diese kindliche Freude verloren gegangen war. Mir wurde im Leben immer gesagt, das Leben sei eben kein Ponyhof. Ich hab's geglaubt. 
 
Wahl kreiert. Immer. 
 
In den letzten Jahren habe ich viel gewählt. Vor allem Neues. Unbekanntes. Oft war es wirklich "unbequem". Absolut außerhalb meiner Komfortzone. Dann fing es irgendwann an, mehr und mehr Spaß zu machen. Und irgendwann WUSSTE ich: Das Leben ist eben doch ein Ponyhof.
Heute bin ich in erster Linie neugierig und experimentierfreudig.
Und vor allem wähle ich nur noch eines: Das, was für mich funktioniert.
Denn: Wann immer etwas für mich funktioniert, ich in meiner Freude bin, in meiner kreierenden Energie, bin ich der beste Beitrag für alle anderen Menschen und vor allem für unsere geliebte Erde.
  • Welche Energie wählst du für heute?
  • Welche Energie soll dich heute begleiten?
  • In welcher Energie soll dein Tag heute schwingen?
Vielleicht sagst du jetzt, naja aber... soooo einfach geht das nicht. Denn ich habe gerade dies und das...
Wahl kreiert. Immer. In jedem Moment.
Wahl ist deine Macht in deinem eigenen Leben, die dir in jedem Moment zur Verfügung steht. Auch wenn du nicht wählst.

"Ich würde gerne etwas machen, was mir wirklich Spaß macht, aber ...."
Wählst du den Teil, der vor dem Aber steht oder den Teil, der danach kommt?
Die Sache ist nämlich die: Alles, was nach dem Aber kommt, eliminiert den Teil, der davor steht.

Egal, was du wählst:
Es gibt kein richtig und kein falsch. Es gibt nur Wahl. Und Wahl kreiert eben immer. Als ich das verstanden hatte, konnte ich aussteigen aus der Opferrolle. Aussteigen aus der Geschichte, die ich mir immer wieder selbst erzählte, dass ich ja eh nichts machen kann. D.h. ich habe gewählt, auszusteigen. Ausgestiegen aus der Geschichte, was mir alles "angetan" wurde, oder was mir alles "passierte". Rückblickend weiß ich, dass ich es immer selbst war, die den Samen ausgesät hat. Wenn mir heute die Ernte nicht gefällt, säe ich etwas anderes.
Wenn du etwas gekocht hast, was dir nicht schmeckt, wirst du das am nächsten Tag wieder kochen? Wahrscheinlich nicht.

Hab einen zauberhaften Tag - und viel Freude beim bewussten Wählen :-)
Herzliche Grüße
Katharina